27.2. – 28.2. St. Lucia
Saturday, February 28th, 2026Und weiter geht es die Küste entlang nach St. Lucia und hier zum ersten Nationalpark. Hier tut sich langsam ein Problem auf: wie spricht man den Namen eigentlich aus? “iSimangaliso Wetland Park” und, ja, die Groß- und Kleinschreibung gehört so. Wie aber der verständliche Teil des Namens schon suggeriert, gibt es hier viel Wasser. Unter anderem in Form eines Flusses, der die Süßwasserlagune mit dem Meer verbindet. Je nach Wetterlage ist das Brackwasser entsprechend mal mehr mal weniger salzig. Derzeit ist es s verschiedenen Gründen Recht süß, was zu zu viel Schilf geführt hat. Macht es dann schon leicht anspruchsvoller Tiere am Land bzw am Ufer zu sehen.






Hauptattraktion sind aber die Hippos, die laut diversen Photos auch abends und nachts durch die Stadt marschieren. Das können wir nicht bestätigen, aber im Wasser gab es reichlich welche zu sehen. Mal gerade so die Augen draußen, mal aber auch mit deutlich mehr Nachdruck. Am Bord hab es dann auch nochmal Zähne zum Größenvergleich. Dafür, dass die im wesentlichen Grünfutter fressen, …





Tags drauf ging es dann noch in den eigentlichen Park mit dem eigenen Mietwagen. Sehr zu meinem Missfallen hatte sich hier aber der Akku meiner Kamera verabschiedet. Von daher gibt es hier nur Handybilder.
Dadurch dass es hier in der letzten Zeit gut geregnet hatte und auch von Natur aus viel Wasser da ist, war alles grün und blüte teilweise noch. Heißt auf der anderen Seite aber erschwerte Bedingungen für Tiersichtungen. Also außer das Tier ist groß genug und stellt sich dankenswerterweise auch hin und liegt sich nicht unter irgendeinem Baum.






Die bemerkenswerteste Begegnung fand hier aber auf einer Seitenstraße statt, die formal als Einbahnstraße deklariert ist. Das hatte nur niemand den Nashörnern erklärt, die da auf dem Weg standen und sich langsam entgegen der Fahrtrichtung (!) auf uns zu bewegten. Hier hatten wir mit unserem Auto irgendwie mehr das Bedürfnis Abstand zu halten als die Tiere vor uns. So ging es dann Meter um Meter rückwärts. Wenden war nicht, weil die Straße auf einer leichten Anhöhe entlang führte und keinen Platz dafür bot. Sonst nachdem wir uns dann nach einer Kurve von den Nashörnern verabschieden mussten, Figuren noch 1-2km m Rückwärtsgang. Glücklicherweise aber ohne Gegenverkehr (Mit Verkehr oder wie nennt man das dann?).





Der Park liegt im Wesentlichen zwischen Meer und See. So kann man dann auch an den Strand fahren. Eigentlich auch sehr schön hier – breiter Sandstrand, flaches Meer und kaum Leute. Aber irgendwann macht der Park auch zu und der Wellengang war auch nicht ohne. So bleibt es bei Füßen im Meer. Also auch Häkchen an diesem Punkt.




Abschließend dann noch etwas Tiere schauen auf der meerabgewandten Seite. Die Zufahrt war leicht spannend – da fehlte etwas Weg. Dafür war aber auch kaum Platz zum ausweichen. Egal… Nicht mein Auto.










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