18.3. – 20.3. Port Elizabeth / Gqeberha

Friday, March 20th, 2026

Damit man mag etwas Strecke macht, flogen wir von Durban mal ein Stück gern Port Elizabeth, das seit ein paar Jahren jetzt Gqeberha heißt, um ein bisschen weniger kolonial aufzutreten. Vor Ort wird man dann auch standesgemäß empfangen. Während die Landung und der Spaziergang über das Rollfeld noch im Trockenen stattfindet, kommen während der Übergabe des Mietwagens schon die ersten Tropfen. Diese Tropfen suchen sich dann kurz nach Abfahrt noch etwas Gesellschaft, so dass dann wenig später die Sicht zunehmend nachlässt und auch der befahrbare Teil der Straße überschaubar wird. Da sind dann die drei Spuren der Straße aufgeteilt in tiefes Gewässer, flaches Gewässer und Rest für Autos.

Der nächste Tag tat dann so wie wäre nix gewesen, also können wir das auch und fahren zum Addo Elephant National Park. Noch einmal Safari, bevor es dann eher mit Küste, Strand usw weitergeht. Von daher hier erstmal noch eine Ladung Tierbilder. Insbesondere auch dem Flightless Dung Beetle. Die andern Orts konnten scheinbar fliegen. Ansonsten dann Elephanten, viele Elephanten. Da macht der Name schon irgendwo Sinn. Wenn man dann am Ende noch zu viel Zeit am Wasserloch verbringt und eigentlich am anderen Ende den Park verlassen will, gestaltet sich die Rückfahrt etwas beschleunigt. Unterbrochen nur vom Großwild am Straßenrand und der gelegentlichen Straße zwischen der Schotterpiste und den Schlaglöchern.

Tags drauf starten wir dann die Tour entlang der Küste und machen nochmal kurz Stopp in Cape St. Francis. Als ersten Eindruck dann auch gleich stilecht mit Leuchtturm. Dazu dann doch ein kräftiger Wind, so dass auch für Brandung durchaus photogen daher kommt. Nicht nur am Leuchtturm selbst, sondern auch ein paar Meter weiter im Sea Point Nature Reserve. In Letzterem nimmt dann die Touristendichte erstmal deutlich an, so dass man da die Felsküste und Brandung quasi für sich allein hat. Das Internet hat gesagt, hier habe es auch ein Blowhole. Das haben wir nicht gefunden (jedenfalls nicht das, was da auf Videos zu sehen war). Aber dafür ein anderes, wo auch etwas Luft und Wasser rauskam.

Comments

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *